Corona

Achtung wichtiger Hinweis!

 

Am 8. Juni 2020 haben die Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen den eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen. Das Infektionsgeschehen und die Erfahrungen der letzten Wochen lassen nun die weitere Öffnung der Kindertagesbetreuung zu. Ab dem 17. August 2020 gilt für die Kindertagesbetreuung daher wieder der Regelbetrieb. Offizielle Informationen des Landes NRW finden Sie unter Dokumente. Informationen zu unserem damit verbundenen Hygienekonzept finden Sie hier.

Unser pädagogisches Konzept

Unser „Kindergarten Hellenkamp“ liegt wunderschön am Waldrand und besteht seit August 2016 aus 2 Gebäuden: dem bisherigen "alten" Kindergarten (der "Villa") und dem Gartenhaus.

Um den Kindergarten herum befindet sich unser großes, naturnahesAußenspielgelände. Hier können die Kinder bei jeder Witterung spielen. Besonders toll ist es im Winter, wenn Schnee liegt, denn dann können wir direkt am Haus rodeln.

Ganz wichtig ist es uns, dass sich alle Kinder bei uns wohlfühlen und gute Beziehungen knüpfen können. Denn Kindern, denen es gut geht, sind motiviert, neugierig und aufnahmebereit, haben also Freude an neuen Dingen, Begebenheiten und Zusammenhängen. Ihnen fällt das Lernen leicht.

So ist es besonders alschristlicher Kindergarten unsere Aufgabe, die sozialen Kompetenzen der Kinder zu stärken. Eingebunden in die Markus-Kirchengemeinde nehmen die Kinder von Anfang an an den bunten und vielfältigen Angeboten einer lebendigen Gemeinschaft teil.

Ein weiterer Schwerpunkt unseres pädagogischen Handelns ist dieWaldpädagogik. Jede Woche verbringen wir einen Tag an unseremBauwagenin einer nahen Waldlichtung. An „steilen“ Hängen und in „tiefen“ Schluchten wird die Motorik der Kinder herausgefordert. Die „wilden“ Tiere des Waldes und die vielfältige Vegetation laden zum Sprechen, Nachdenken und Experimentieren ein.

Ganz wichtig ist uns die Vorbereitung der „großen Kinder“ auf dieGrundschule. Viele Aktionen im letzten Kindergartenjahr wie z.B. Ausflüge in die Kunsthalle, ins Bauernhausmuseum, ins Kinderkrankenhaus usw. und spezielle Projekte im Kindergarten sollen die Lernfreude und die Wissbegierde befriedigen. Durch eine gute Zusammenarbeit mit den benachbarten Grundschulen kann dann der Übergang gut bewältigt werden.

Für die Eltern wollen wir ein verlässlicher Partner sein, was für uns heißt, dass unsere Arbeit für alle transparent sein muss. Das erreichen wir in intensiven Elterngesprächen, informativen Elternabenden und im ganz alltäglichen Miteinander.